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Als Führungskraft besser organisieren

Autor: Hettl Consult
30. April 2016

Als Führungskraft besser organisieren !

  • Stress durch vollen Schreibtisch, Termindruck und E-Mail Terror
  • Einfach und mit System besser Organisieren
  • Produktivität steigern und entspannter Arbeiten

Organisations-Tipps für Führungskräfte

Viele Führungskräfte geraten immer wieder unter Zeitdruck, wegen ihrer persönlichen Arbeitsorganisation. Systematisches und methodisches Arbeiten hingegen ist die Basis für die Transformation von Fähigkeiten in Ergebnisse und in Erfolg. Folgende Tipps helfen weiter:

Bisherige Arbeitsgewohnheiten kritisch reflektieren

Reflektieren Sie Ihre bisher praktizierten Gewohnheiten und Arbeitsweisen kritisch. Fragen Sie sich von Zeit zu Zeit, ob Ihre persönliche Vorgehens- und Arbeitsweise noch richtig ist und sie dazu beiträgt, dass Sie Ihre Arbeiten effektiv erledigen können. Müssen Sie eventuell Ihre Arbeitszeit anpassen oder ein neues Arbeitstool einsetzen? Was könnte Ihnen der Einsatz einer Videokonferenz bringen? Wie lässt sich die Effektivität in Ihrem Verantwortungsbereich und mit Ihren Mitarbeitern insgesamt steigern?

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Sortieren Sie Ihre Aufgaben nach Prioritäten

Verschaffen Sie sich einen Überblick, was alles auf Ihrem Schreibtisch landet, und sortieren Sie nach Dringlichkeit und Wichtigkeit. Sie sollten auf den ersten Blick erkennen können, was Ihre Prioritäten sind. Eine einfache, aber wirksame Methode dafür ist das Arbeiten mit farbigen Klarsichthüllen. Wenn Sie morgens Ihre Wiedervorlage für den Tag sichten, sehen Sie Ihre To-do-Liste nach Prioritäten sortiert: Rot steht für A-Aufgaben, die Sie noch am selben Tag erledigen müssen, Gelb für B-Aufgaben, die terminierbar sind, und Grün für C-Aufgaben, die Sie delegieren. Sie können die unterschiedlichen Farben auch für Ihre verschiedenen Arbeitsgebiete oder Mitarbeiter verwenden.

Nehmen Sie jedes Papierdokument
nur einmal in die Hand nehmen

um Ihren Engpass auf dem Schreibtisch zu beseitigen, müssen Sie sich ein Bild, eine Bestandsaufnahme der täglich einflutenden Informationsmassen machen. Auf Ihrem Tisch gehören nur diejenigen Dinge, die Sie ständig in Gebrauch haben, damit Sie sich voll und ganz auf die Aufgabe konzentrieren können, die Sie gerade ausführen. Alles andere wandert aus Ihrem unmittelbaren Blickfeld. Auf dem Platz direkt vor Ihnen liegt nur der Vorgang, an dem Sie gerade arbeiten. Sie sollten es sich zur Regel machen, jedes Stück Papier nur einmal in die Hand zu nehmen und zu entscheiden, was damit zu tun ist: wegwerfen, delegieren, erledigen oder aufschieben.

Regeln für einen aufgeräumten Schreibtisch

In Griffweite Ihres Schreibtischs sollten sich die Dinge befinden, die Sie täglich brauchen. Dafür sollten Sie keine Schubladen oder Schränke öffnen müssen. In Armweite gehört alles, was Sie wöchentlich mehrmals einsetzen. Armweite kann auch bedeuten, dass Sie etwas in einer Schublade oder in einem Rollcontainer aufbewahren oder in dem Schrank hinter Ihnen. Sie sollten für den Zugriff jedoch nicht aufstehen müssen. Wenn Sie etwas seltener als wöchentlich benötigen, entfernen Sie es konsequent aus der Armweite. Brauchen Sie etwas nur ein- oder zweimal im Monat, können Sie auch aufstehen, um darauf zuzugreifen. Wenn Sie Dinge seltener als einmal im Monat brauchen, bewahren Sie sie dann in einem anderen Raum auf.

Mehr Informationen unter: Hettl Consult

Pressekontakt:

Matthias Hettl, Matthias.Hettl@Hettl-Consult.de; Tel. 09122 808 337; Hettl Consult, Zwieselweg 24, 91189 Rohr b. Nürnberg

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